Nachhaltige Bio-Baumwolle aus Uganda: Herkunft, Anbau und
soziale Verantwortung
1. Ursprung und ökologischer Anbau
Die Bio-Baumwolle für den Stoff unserer Reisehandtücher stammt aus einer
regenreichen Region im Norden Ugandas. Dort bauen lokale Landwirte die
Baumwolle unter strengen bio-landwirtschaftlichen Bedingungen an.
- Fruchtfolge:
Die Baumwolle wird im Wechsel mit anderen Kulturpflanzen wie Sesam,
Sonnenblumen, Chili und Kartoffeln angebaut. Diese Methode erhält die
Bodenfruchtbarkeit und verhindert eine Auslaugung des Bodens.
- Gentechnikfrei
& natürlich: Es wird ausschließlich gentechnikfreies Saatgut
verwendet. Beim Anbau kommen nur natürliche Düngemittel und organischer
Pflanzenschutz zum Einsatz.
- Wassermanagement:
Dank ausreichender natürlicher Niederschläge und Grundwasservorkommen ist
eine künstliche Bewässerung nicht erforderlich – ein wichtiger Beitrag zur
Ressourcenschonung.
- Zertifizierung:
Die Einhaltung aller ökologischen Standards wird durch eine unabhängige
Zertifizierungsgesellschaft kontrolliert.
2. Soziale Wirkung und faire Partnerschaft
Der Stoffhersteller Cotonea arbeitet eng mit
lokalen Projektpartnern zusammen, um nachhaltige Entwicklung voranzutreiben:
- Existenzsicherung:
Der Anbau von Bio-Baumwolle bietet vielen Menschen in der Region eine
stabile Einkommensquelle.
- Investition
in die Zukunft: Das erwirtschaftete Geld fließt vorrangig in die
Gesundheit und Bildung der Kinder der Bauernfamilien.
- Sozialstandards:
Cotonea legt höchsten Wert auf faire Arbeitsbedingungen und soziale
Verantwortung entlang der gesamten Lieferkette – vom Feld bis zur fertigen
Ware.
3. Hohe Qualitätsansprüche
Cotonea definiert sich durch strenge Anforderungen an seine
Lieferanten und Prozesse:
- Vollständige
Transparenz und Kontrolle über alle Produktionsstufen.
- Fokus
auf ökologische Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit.
-
Langfristige Partnerschaften mit lokalen Gemeinden,
die über reine Geschäftsbeziehungen hinausgehen.
Quelle: https://about.cotonea.de